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Prävention und Gesundheitsförderung für UnternehmenPrävention und Gesundheitsförderung für JedermannPrävention und Gesundheitsförderung 60+

Antworten auf häufig gestellte Fragen zu unseren Präventionsangeboten

Ihr Betriebs- oder Werksarzt kann – ebenso wie Ihr Hausarzt – einen vorhandenen Präventionsbedarf bescheinigen. Die gesundheitlichen Beeinträchtigungen sowie sämtliche Belastungsfaktoren werden dafür in den „Ärztlichen Befundbericht zum Präventionsantrag der Rentenversicherung“ (G0190) eingetragen. Eine elektronische Beantragung ist ebenfalls unter www.rv-fit.de möglich.

Alle Antragsvordrucke finden Sie auf:

Die Initialphase sowie die Auffrischungsphase finden im Präventionszentrum ganztägig stationär statt. Für diese Zeit bekommen Sie Entgeltfortzahlung – wie bei einer Rehabilitation. Sie müssen für diese Tage auch keinen Urlaubsantrag stellen.

Die ambulante Trainingsphase ist dagegen berufs- und alltagsbegleitend. Diese Termine nehmen Sie in Ihrer Freizeit wahr.

Jede Präventionsleistung setzt einen entsprechenden Antrag voraus. Die Präventionseinrichtung stellt dann eine Gruppe zusammen. Grundsätzlich kann auch eine Gruppe mit Beschäftigten nur eines Betriebs gebildet werden.

Die einzelnen Module werden in Gruppen von bis zu 15 Personen durchgeführt. Die Mitglieder einer Gruppe haben ähnliche gesundheitliche Beeinträchtigungen.

Nein eine Zuzahlung ist nicht zu leisten.

Für die Hin- und Rückfahrt zwischen Ihrem Wohn- oder Aufenthaltsort und dem Präventionszentrum, in dem die Initial- und Auffrischungsphase stattfinden, werden Fahrtkosten erstattet.

Ja. Eine Präventionsleistung schließt eine Leistung zur medizinischen Rehabilitation nicht aus, wenn Ihr Zustand dies erfordert.

Nein, während bei einer Rehabilitation die Behandlung einer spezifischen Erkrankung im Vordergrund steht, handelt es sich bei der Präventionsleistung um ein umfangreiches Programm, bei dem die Gesundheit im Fokus steht: „Wie bleibe ich gesund, trotz hoher Belastungen und Risiken in Arbeit und Alltag.“ Gesundheitsgerechte Verhaltensweisen, Bewegung, Fitness, aber auch der Umgang mit Stress und die nachhaltige Förderung einer gesunden Lebensführung, stehen im Zentrum.

Unsere Präventionsprogramme richten sich u.a. an Beschäftigte, die bei der Deutschen Rentenversicherung versichert sind, die eine gesundheitsgefährdende Beschäftigung ausüben oder bei denen bereits erste Beeinträchtigungen der Gesundheit bestehen. Oft treffen zumindest einzelne der folgenden Risikofaktoren oder Beschwerden zu:

Zu wenig Bewegung, Herz-Kreislauf-Probleme und hoher Blutdruck, Probleme mit dem Gewicht bzw. der Ernährung, ungünstige Arbeitsbedingungen (z.B. Stress, Lärm, einseitige Belastungen…), hohe psychische Belastungen

 

Die Präventionsprogramme sind allen Versicherten der Deutschen Rentenversicherung zugänglich. Die Teilnehmenden sollten motiviert sein, ihre Gewohnheiten auf den Prüfstand zu stellen und daran interessiert sein, dauerhaft Ihr Verhalten zu ändern. Erforderlich ist hierfür eine aktive Teilnahme an allen Phasen des Programms.

Arbeitgeber stellen ihre Mitarbeiter, für die Dauer der stationären Anteile des Programms in Verbindung mit einer Entgeltfortzahlung, frei.

Die Prävention soll Ihnen helfen, Ihre gesundheitlichen Probleme aktiv anzugehen und Ihren (Berufs-)Alltag in Zukunft besser zu bewältigen. Gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und Entspannungsübungen können Ihr Leben wieder ins Gleichgewicht bringen. Die psychologischen Strategien zum Selbstmanagement helfen Ihnen mit Stress besser umzugehen und langfristig einen gesünderen Lebensstil zu verwirklichen.

Unsere Präventionsprogramme richten sich u.a. an Beschäftigte, die bei der Deutschen Rentenversicherung versichert sind, die eine gesundheitsgefährdende oder -belastende Beschäftigung ausüben bzw. bei denen bereits erste Beeinträchtigungen der Gesundheit bestehen.

Die RV Fit Programme sind allen Versicherten der Deutschen Rentenversicherung zugänglich. Die Teilnehmenden sollen motiviert sein, ihre Gewohnheiten auf den Prüfstand zu stellen und daran interessiert sein, dauerhaft ihr Verhalten zu ändern. Erforderlich ist hierfür eine aktive Teilnahme an allen Phasen des Programms.

Arbeitgeber stellen ihre Mitarbeiter für die Dauer der stationären Phasen des Programms in Verbindung mit einer Entgeltfortzahlung frei.

Unsere RV Fit Programme gliedern sich in vier Phasen und dauern insgesamt ca. 9 Monate.
Die Prävention beginnt mit der Initialphase. Im Rahmen eines Gesundheitschecks erfolgt eine umfangreiche Diagnostik und Feststellung persönlicher gesundheitlicher Risiken. Im Verlauf der Woche besuchen Sie verschiedene sporttherapeutische Einheiten und Schulungen. So erhalten Sie einen ersten Einblick, wie Sie beispielsweise besser mit psychischer Belastung umgehen oder körperliche Übungen in Ihren Alltag integrieren können. Außerdem lernen Sie, wie Sie durch gesunde Ernährung, Entspannungsübungen und regelmäßige Bewegung positiven Einfluss auf Ihre Gesundheit nehmen können.
Die anschließende Trainingsphase dauert 3 Monate und erfolgt durch das Therapeuten-Team des Centrums für Prävention. Die Unterstützung und Betreuung während dieser Phase wird über einen personalisierten Zugang, webbasiert bzw. mit Hilfe einer App, sichergestellt.
In der nachfolgenden 6-monatigen Eigenaktivitätsphase festigen Sie die erlernten Strategien. Sowohl im privaten als auch im beruflichen Alltag profitieren Sie von den Veränderungen. Beim abschließenden Refresher treffen Sie sich noch einmal mit der Gruppe im Centrum für Prävention und ziehen Bilanz. Die diagnostischen Erhebungen werden wiederholt und zu den Ergebnissen aus der Initialwoche in Beziehung gesetzt. Auch werden eventuell aufgetretene Probleme lösungsorientiert besprochen.

Sie müssen das folgende Antragsformular ausfüllen und an uns oder die DRV schicken. Eine elektronische Beantragung ist ebenfalls unter www.rv-fit.de möglich.

Alle Antragsvordrucke finden Sie auf:
www.deutsche-rentenversicherung.de/praevention oder auf www.cep-hoehenried.de

Die Deutsche Rentenversicherung trägt die gesamten Kosten für den Aufenthalt im Centrum für Prävention sowie die Reisekosten. Der Arbeitgeber leistet Entgeltfortzahlung während der Initialphase und der Auffrischungsphase (Refresher).

Die Initialphase sowie die Auffrischungsphase finden im Centrum für Prävention ganztägig stationär statt. Für diese Zeit müssen Sie von Ihrem Arbeitgeber freigestellt werden und erhalten Entgeltfortzahlung – analog einer Rehabilitation. Sie müssen für diese Tage auch keinen Urlaubsantrag stellen. Die ambulante Trainingsphase und die Eigenaktivitätsphase sind dagegen berufs- und alltagsbegleitend und in der Freizeit wahrzunehmen.

Die einzelnen Module werden in Gruppen von bis zu 15 Personen durchgeführt. Die Teilnehmer einer Gruppe haben ähnliche gesundheitliche Beeinträchtigungen, die ihre Beschäftigung ungünstig beeinflussen.

Für die Hin- und Rückfahrt zwischen dem Wohn- oder Aufenthaltsort und dem Centrum für Prävention, in dem die Initial- und Auffrischungsphase stattfinden, werden Fahrtkosten erstattet.

Nein, eine Zuzahlung ist nicht zu leisten.

Nein, während bei einer Rehabilitation die Behandlung einer spezifischen Erkrankung im Vordergrund steht, wird bei der Präventionsleistung die Förderung der Gesundheit fokussiert: „Wie bleibe ich trotz hoher Belastungen und Risiken in der Arbeit und im Alltag gesund?“. Gesundheitsgerechte Verhaltensweisen, Bewegung, Fitness, aber auch der Umgang mit Stress und die nachhaltige Förderung einer gesunden Lebensführung sind die Grundbausteine.

Ja. Eine Präventionsleistung schließt eine Leistung zur medizinischen Rehabilitation, z.B. in der Klinik Höhenried, danach nicht aus, wenn der Zustand dies erfordert.

Unsere Präventionsprogramme richten sich u. a. an Beschäftigte, die bei der Deutschen Rentenversicherung versichert sind, die eine gesundheitsgefährdende oder -belastende Beschäftigung ausüben bzw. bei denen bereits erste Beeinträchtigungen der Gesundheit bestehen.

Die Präventionsprogramme sind allen Versicherten der Deutschen Rentenversicherung zugänglich. Die Teilnehmenden sollen motiviert sein, ihre Gewohnheiten auf den Prüfstand zu stellen und daran interessiert sein, dauerhaft ihr Verhalten zu ändern. Erforderlich ist hierfür eine aktive Teilnahme an allen Phasen des Programms.

Arbeitgeber stellen ihre Mitarbeiter für die Dauer der stationären Phasen des Programms in Verbindung mit einer Entgeltfortzahlung frei.

Unsere Präventionsprogramme gliedern sich in mehrere Phasen und dauern insgesamt ca. 9 Monate. Die Initial- und Refresherphase findet im Centrum für Prävention statt, die ambulante Trainingsphase und die Eigenaktivitätsphase werden in den beruflichen Alltag integriert.

Es müssen folgende Antragsformulare ausgefüllt werden:

  • Antragsformulare G0180 und G0185 sind vom Beschäftigten auszufüllen.
  • Das Antragsformular G0190 „Ärztlicher Befundbericht“ kann vom Arzt ausgefüllt werden, ist für die Beantragung aber nicht zwingend notwendig.

Der Betriebs- oder Werksarzt rekrutiert die Teilnehmer, stellt Präventionsbedarf fest und versendet die Unterlagen zur Bewilligung an die Deutsche Rentenversicherung.

Alle Antragsvordrucke finden Sie auf:

Die Deutsche Rentenversicherung trägt die gesamten Kosten für den Aufenthalt im Centrum für Prävention sowie für die Reisekosten. Der Arbeitgeber leistet Entgeltfortzahlung während der Initialphase und der Auffrischungsphase (Refresher).

Die Initialphase sowie die Auffrischungsphase finden im Centrum für Prävention ganztägig stationär statt. Für diese Zeit erhält der Teilnehmer Entgeltfortzahlung – wie bei einer Rehabilitation. Er muss für diese Tage auch keinen Urlaubsantrag stellen. Die ambulante Trainingsphase und die Eigenaktivitätsphase ist dagegen berufs- und alltagsbegleitend. Diese Termine nimmt der/die Teilnehmende/n in seiner/ihrer Freizeit wahr.

Die einzelnen Module werden in Gruppen von bis zu 15 Personen durchgeführt. Die Mitglieder einer Gruppe haben ähnliche gesundheitliche Beeinträchtigungen.

Für die Hin- und Rückfahrt zwischen dem Wohn- oder Aufenthaltsort und dem Centrum für Prävention, in dem die Initial- und Auffrischungsphase stattfinden, werden Fahrtkosten erstattet.

Nein, eine Zuzahlung zu unseren Präventionsprogrammen ist nicht zu leisten.

Nein, während bei einer Rehabilitation die Behandlung einer spezifischen Erkrankung im Vordergrund steht, wird bei der Präventionsleistung die Förderung der Gesundheit fokussiert: „Wie bleibe ich trotz hoher Belastungen und Risiken in der Arbeit und im Alltag gesund?“ Gesundheitsgerechte Verhaltensweisen, Bewegung, Fitness, aber auch der Umgang mit Stress und die nachhaltige Förderung einer gesunden Lebensführung, sind die Grundbausteine.

Ja. Eine Präventionsleistung schließt eine Leistung zur medizinischen Rehabilitation, z.B. in der Klinik Höhenried, danach nicht aus, wenn der Zustand dies erfordert.

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    Eine Institution der
    Deutsche Rentenversicherung

    Abkürzungsverzeichnis

    DRV
    Deutsche Rentenversicherung

    Betsi
    Beschäftigungsfähigkeit teilhabeorientiert sichern